Lesung: »126 KANÄLE… Lebensmittel Liebe«

Nana Hülsewig & Jens Fischinger lesen aus “126 KANÄLE… Lebensmittel Liebe” von Nana Hülsewig.

Es wird gelesen, es wird gekocht, es wird gegessen und um Anmeldung gebeten! (wegen des Einkaufs bei Dolly Novozimsky – info@astro-office.com)

Sonntag, 19.6.11, 19.30 Uhr, KOTTAN, Geißstr. 14



»Ein Tag Deutschland«

Der 7. Mai 2010 war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten 432 Fotografen durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken. Sie sind über die Dörfer und durch Großstädte gefahren und haben nach Momenten Ausschau gehalten, die dieses Land repräsentieren.

Die galerie ak1 stellt die im dpunkt Verlag erschienene Publikation vor und zeigt was 20 Fotografen aus Süddeutschland an diesem Tag festhielten. Zusätzlich werden in einem Screening die Arbeiten der 432 Fotografen präsentiert.

Ausstellung bis 27. August 2011, galerie ak1, Andreas Körner, firnhaberstrasse 1, 70174 stuttgart

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 12.00 – 17.00 Uhr

www.galerie-ak1.de



»Ein Tag Deutschland«

Vernissage + Buchpräsentation

Der 7. Mai 2010 war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten 432 Fotografen durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken. Sie sind über die Dörfer und durch Großstädte gefahren und haben nach Momenten Ausschau gehalten, die dieses Land repräsentieren.

Die galerie ak1 stellt die im dpunkt Verlag erschienene Publikation vor und zeigt was 20 Fotografen aus Süddeutschland an diesem Tag festhielten. Zusätzlich werden in einem Screening die Arbeiten der 432 Fotografen präsentiert. Bis 27.08.2011

Vernissage 15.07.2011 – 19.30 Uhr, galerie ak1 | Andreas Körner, firnhaberstrasse 1, 70174 stuttgart

www.galerie-ak1.de

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 12.00 – 17.00 Uhr



»WIE GEHT’S DIR, STUTTGART?«

Gruppenausstellung und Veranstaltungen

Teilnehmende KünstlerInnen:

Anahita Razmi (Foto links), Bjung Chul Kim, Bora Tanay, Cheng Wang, Claude Horstmann, Dan Perjovschi, Erik Sturm, Filderbahnfreunde Möhringen (FFM), Florian Klette, Hagen Betzwieser/Sue Corke, Kirchentrojaner, NMA, Simone Rueß, Sylvia Winkler/Stephan Köperl (Foto rechts), Ülkü Süngün, yvsl

Atelier-StipendiatInnen Künstlerhaus:

Bernhard Kahrmann, Eva Schmeckenbecher, JAK, Karima Klasen, Matthias Megyeri

Eröffnung: Freitag, 17. Juni 2011, 19 Uhr, Ausstellung bis 31. Juli

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Symposium: Architekturschulen – Programm, Pragmatik, Propaganda

Bis heute nutzen einzelne Architekturfakultäten ihren Ruf als „Architekturschule“ als identitätsstiftendes Markenzeichen. Im Zentrum des Symposiums stehen Architekturschulen des 19. und 20. Jahrhunderts.

An zwei Tagen werden Architekten und Historiker der Fachrichtungen Kunst- / Architekturgeschichte die Rolle der Architekturschule aus unterschiedlichen Blickwinkeln analysieren. Das ifag lädt ein zu Symposium, Gesprächsrunde und Round Table mit Gästen aus dem In- und Ausland.

Programm unter www.ifag.uni-stuttgart.de

Symposium am 8. und 9. Juli 2011

Fakultät Architektur und Stadtplanung, Institut für Architekturgeschichte, Keplerstraße 11 (Kollegiengebäude 1)



100 Jahre ifag – Institut für Architekturgeschichte

Seit der Einrichtung des Lehrstuhls für „Baugeschichte und Bauformenlehre“ im Jahr 1911 haben sich Inhalte und Methoden der Architekturgeschichtslehre immer wieder gewandelt. Die Jubiläumsausstellung bietet Einblicke in 100 Jahre Lehre, Forschung und Institutsalltag des ifag.

Ausstellung vom 8. bis 19. Juli 2011, Fakultät Architektur und Stadtplanung, Institut für Architekturgeschichte, Keplerstraße 11 (Kollegiengebäude 1)

Eröffnung am 7. Juli 2011, 19.00 Uhr

www.ifag.uni-stuttgart.de



»Kein Ort. Nirgends«

„Utopie … als Entzifferung eines Codes, als Analyse von Lebenszusammenhängen, als flexibles Modell von Möglichkeiten und als partielle evolutionäre Stationen, die … immer die Grundlage neuer Visionen für die nächste Generation sein könnten.“ (Annett Zinsmeister)

Das Spezifische, das Besondere und die Identität von Räumen, Orten und Städten – mögen diese auf den ersten Blick auch noch so unwirtlich oder unspezifisch sein, sind es, denen Annett Zinsmeister in ihren Arbeiten auf den Grund geht. Das Interesse der Professorin für Gestalten und experimentelles Entwerfen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart kreist dabei immer um die Architektur, um die Hinterfragung von Wahrnehmungsgrenzen und die Auseinandersetzung mit Konzepten der Raumbildung und Darstellungstechniken. Aktuelle und historische Entwicklungen der Wahrnehmung und Gestaltung von Raum, auch im Zusammenhang mit den neuen Technologien, werden thematisiert, Sehgewohnheiten dabei in Frage gestellt.

Ihr Interesse zielt dabei vor allem auf die urbanen Problemzonen und Randgebiete, konfliktgeladene Orte, die für Zinsmeister Orte des Übergangs darstellen; Orte die eine besondere Vergangenheit haben und eine ungewisse Zukunft. Solch einen Ort stellt der Plattenbau dar und in mehreren Serien hat sich Zinsmeister mit dem Phänomen der Plattenbauarchitektur auseinandergesetzt. Der Plattenbau, die „Platte“, als architektonische Baukastenarchitektur mit ihrem Typensortiment, die ein kulturelles Phänomen darstellt, in dem sich sozial-utopische Visionen und politisch repressive Realitäten vereinen, oszilliert zwischen einer abschreckenden Monotonie des Seriellen und einer Faszination ihrer minimalistischen Ästhetik. In der Reihe virtual interiors verdichtet sich das Wechselspiel zwischen den beiden Aspekten und Zinsmeister kehrt die Fassaden virtuell nach innen in reale Innenräume oder wie beim Containerprojekt in den Innenraum eines Containers. Räumliche Irritationen und surreale Raumeindrücke lassen die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum nicht mehr unterscheiden.

Ausstellungstitel: In Anlehnung an die Übersetzung des griechischen Utopie-Begriffs in Christa Wolfs gleichnamiger Erzählung „Kein Ort. Nirgends“ (1979).

Ausstellung: 11. Juni-9. Juli 2011, Galerie 14–1 im Galerienhaus, Breitscheidstraße 48

www.14-1-Galerie.de



Internationaler Museumstag

Das Weissenhofmuseum lädt ein:

*Museum and Memory …. aus der Geschichte der Weissenhofsiedlung*

Zeitzeugen erzählen den Besuchern in der Weissenhofsiedlung aus ihren Erinnerungen.

Mit einem Lageplan können sich die Besucher selbstständig auf den Weg machen und die Zeitzeugen aufsuchen und befragen.

Es kommen …

von 10.00 bis 13.00 Uhr

· Rolf Fassbaender. Er wohnte von 1927 bis in die 30er Jahre im Pankokweg 3 in einem der Oud-Reihenhäuser.

· Dorothee Keuerleber. Sie wohnte in der Nachbarschaft und war ab 1927 in der Weissenhofsiedlung zu Besuch. Später wurde sie Vorstand bei den Freunden der Weissenhofsiedlung e.V.

· Ellen Krümmel. Sie lebt seit den 80er Jahren im Haus von Hans Scharoun.

von 14.30 – 17.30 Uhr

· Rolf Fassbaender. Er wohnte von 1927 bis in die 30er Jahre im Pankokweg 3 in einem der Oud-Reihenhäuser.

· Sepp Herkommer. Er bewohnte zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern das Haus von Hans Poelzig ab 1927.

· Elisabeth Schneider-Böklen. Sie ist die Tochter von Elsbeth Böklen, die auf dem berühmtesten Bild der Weissenhofsiedlung mit Daimlercoupé vor dem Le Corbusierhaus zu sehen ist.

· Mirabelle Korfsmeier-Döcker. Sie ist die Tochter von Richard Döcker und wohnte in einem Döckerhaus in der Nachbarschaft.

· Christa Munkert. Sie lebte in den 80er Jahren in der rekonstruierten Doppelhaushälfte des Le Corbusierhauses.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Privat bewohnte Häuser der Weissenhofsiedlung sind auch an diesem Tag nicht geöffnet!

Außerdem gibt es:

- um 11 + 15 Uhr Führungen durch das Haus Le Corbusier und durch die Siedlung

- kalte Getränke vor dem Museum.

Der Eintritt ins Museum und die Führungen sind an diesem Tag kostenlos.

Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, Freunde der Weissenhofsiedlung e.V., Rathenaustrasse 1, 70191 Stuttgart



»That funky Samba thing«

Trommel-Tanz-Nacht mit Christoph Haas & Banda Maracatu

Trommelnd und singend ist die Gruppe um den Stuttgarter Musiker und Komponisten Christoph Haas unterwegs auf einer musikalischenExpedition. Rhythmen und Melodien fließen dabei zusammen zu einer vielschichtig pulsierenden Musik, die pure Lebensfreude versprüht. Die Musik von Banda Maracatu lässt eintauchen in den Ozean der Rhythmen und

Melodien – hinreißend sinnlich, energiegeladen und sehr tanzbar. Rahmentrommeln, Djembe, Conga und Surdo, Berimbao und Kalimba weben ein Geflecht von Rhythmen, die sich mit mehrstimmigem Gesang zu magischen Momenten verdichten. Neben den schönsten Songs aus ihrer CD „That Funky Samba Thing“ werden Christoph Haas und Banda Maracatu im Kulturwerk auch neue, noch nicht veröffentlichte Lieder vorstellen.

www.bandamaracatu.de

Samstag, 4. Juni, 20:30 Uhr, Stuttgart, Kulturwerk, Ostendstr. 106 A

Eintritt 13.-/10.-



»Unser Stadtplan21«

Die AnStifter laden ein zum Besuch der Architekturausstellung von Prof. Roland Ostertag und stellen das Projekt „Unser Stadtplan21“ vor: 100 Tafeln und das großes Stadtmodell.

Ort: Gähkopf 3, 70192 Stuttgart-West.

Sa, 7. Mai, 11 h